Arbeitsplätze/
Wirtschaft |
Als
Partner der Unternehmen auftreten!
-> Bestandsaufnahme,
um unsere Stärken und Schwächen festzustellen
-> Unsere Stärken gezielt darstellen
• Prüfung für welche Branchen
eine Ansiedlung im Landkreis besonders attraktiv wäre.
  o Eine Stärke-/Schwächeanalyse
ist daher durchzuführen. Zum Beispiel müsste
aufgrund unserer Infrastruktur
der Landkreis besonders für Dienstleistungsbetriebe
im Bereich der Logistik
usw. interessant sein.
• Gezieltes Standortmarketing bei diesen
Branchen.
• Einbeziehen der Kontakte der Fachhochschule
und vor allem der Unternehmen,
um gemeinsam für den Landkreis
zu werben. Alle sollen sich mit der gemeinsamen
Aufgabe identifizieren und sich eingebunden
in das Gesamtkonzept als „Botschafter
des Landkreises Deggendorf“
in ihrem Umfeld für Betriebsansiedlung im Landkreis stark machen.
umgesetzt
• Professioneller Internetauftritt der Wirtschaftsförderung
des Landkreises mit Vernetzung
zu allen interessierten Betrieben,
zu den Städten, Gemeinden, Bildungseinrichtungen
und zum Innovations Technologie Campus
(ITC)
umgesetzt durch Landkreis-Homepage und Betriebedatenbank
• Schaffung eines „Projektmanagers“
als Ansprechpartner für Betriebe in allen Fragen
für die das Landratsamt zuständig
ist umgesetzt, sogar Regionalmanagement eingeführt
• Einrichtung eines „Runden Tisches“
aus Unternehmen und Verwaltung
umgesetzt durch "Botschaftertreffen", Gesprächsrunden im
Landratsamt und durch Unternehmertag
am ITC
• Aufbau des „Treffpunkt Deggendorf“
als regelmäßige Gesprächsrunde
der Unternehmer und Behörden
und sonstiger Interessierter
umgesetzt durch regelmäßigen Unternehmertag am ITC
• Einsatz für den Ausbau unserer Donau
als wirtschaftliche Lebensader im Einklang
zwischen Ökologie und Ökonomie
Einsatz erfolgt andauernd
|
| Tourismus |
Zugpferd
schöne Landschaft!
-> Sich den veränderten
Bedingungen anpassen
•
Entwicklung des Landkreises zum Radlerparadies in Ostbayern durch
  den Bau neuer Fahrradwege, der Verknüpfung
der bestehenden, der
  Verbindung von Donau und Nationalpark sowie
den Ausbau der
  Infrastruktur
  o Die vorhandenen überregionalen
Radwege, wie der Donau-
  radweg und
der Isarradweg sowie der Vilstalradweg und der
  Isarradweg
sollen miteinander noch besser verknüpft werden
  und die „Waldseite“
ist durch neue Radwege und Ausweisung
  neuer Routen
speziell in den touristischen Schwerpunkten
  Bernrieder
Tal und Lallinger Winkel mit einzubeziehen. Die
  Donau ist
mit dem Nationalpark zu verbinden. Zum Beispiel
  kann jemand
den kostenlosen Fahrradtransport mit der
  Waldbahn nach
Regen nutzen und über Grafling nach Deggen-
  dorf zurück
radeln. Bei der Infrastruktur sind Servicestationen
  erforderlich.
Die Einbindung der örtlichen Gastronomie, die
  Entwicklung
neuer Übernachtungsangebote auf Radler abge-
  stimmt - gehobene
Preiskategorie - ist erforderlich.
  umgesetzt:
  -
Radweg Hengersberg – Eging
  -
Radweg Plattling – Otzing
  -
Mountainbike-Routen ausgewiesen
  -
Waldbahn – Radtransport möglich
  -
durchgehend befahrbarer Waldbahn-Radweg
  -
Verbesserung Donau-Radweg + Via Danubia bei Mühlham
  -
weitere Radwege sind bereits beschlossen
  (Schöllnsteiner
Ohe, Otzing – Landkreisgrenze, Bernried BA I)
  -
Anregungen der Gastronomie sind erfolgt
  -
Internetangebot für Radtourismus mit GPS-Angebot installiert
  -
Goldsteig-Premium-Wanderweg eröffnet
  -
Bayerwald-Card wurde eingeführt
• Entwicklung und Förderung innovativer
Angebote in der Gastronomie
und bei den Beherbergungsbetrieben unter
Berücksichtigung der
Kurz- und Wochenendurlauber
Vermarktung Pauschalangebote durch Landkreis
  o Erforderlich sind spezielle
Familienangebote und Programme
  für Kinder,
Wellness-Angebote kombiniert mit der Land-
  wirtschaft
- Heubad, Molke - oder spirituellen Angeboten -
  Kloster auf
Zeit, Meditationen. Außerdem sind Aktivurlaube
  mit der Möglichkeit
der Ausübung von traditionellem Hand-
  werk - Apfelernte,
Mosten, Kartoffelernte, Krauternte, usw. - anzubieten.
  -
teilweise umgesetzt, Betriebe müssen weiter überzeugt werden
 
- Schulungsmaßnahmen für Vermieter durch
 
Zusammenarbeit z.B. mit Tourismusakademie Lam
• Entwicklung und Aufbau von buchbaren Angeboten
im Bereich Natur und Kultur
  o Tagestouren mit Museen,
Klöstern und herausragenden Landschaftsbereichen
  teilweise
umgesetzt
• Förderung der Kultur aus der Region
für die Region
  o Für Künstler,
Musiker, Laienspielgruppen etc. Räumlichkeiten
  schaffen und
damit eine Verbindung der Künstler unterein-
  ander ermöglichen,
außerdem Unterstützung örtlichen
  Engagements
zur Wiederbelebung historischer Schauspielauf-
  führungen
oder Brauchtumsgruppen.
  -
in einigen Orten mit Unterstützung durch Leader +
 
umgesetzt, Daueraufgabe
  -
Unterstützung Guntherfestspiele 2008
  -
Kooperation mit Künstlern für neue Projekte –
 
Kulturwald 2008
• Moderner Internetauftritt des Tourismusbereiches
  o Internetauftritt mit
Unterkunftsverzeichnis, Buchungsmög-
  lichkeiten,
Freizeitangeboten und Veranstaltungskalender,
  vernetzt mit
den Gemeinden, den Nachbarlandkreisen und
  dem Tourismusverband.
  umgesetzt:
  -
Gastgeberdatenbank mit Schulungen z.B. Thema
 
Freimelden, Pauschalangeboten
  -
neue Arbeitsgemeinschaft Bayer. Wald innerhalb des
 
Tourismusverbandes Ostbayern ist gegründet;
 
Werbekampagne läuft
  -
Veranstaltungskalender für alle Gemeinden
  -
Einspeisung in Redaktionen beim TVO und Bayer. Wald
|
| Gesundheit |
Ziel
meiner Gesundheitspolitik ist
-> eine optimale medizinische
Versorgung auf höchstem Niveau!
-> die Zufriedenheit der Patienten mit der
Versorgung!
•
Der medizinische und pflegerische Standard muss auch im Hinblick auf
neue Krankheitsschwerpunkte und Therapiemöglichkeiten
weiterent-
wickelt werden.
  -
Palliativmedizin eingeführt
  - Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
im Aufbau
  - Strahlentherapiezentrum
installiert
  - Schlaganfall-Einheit
(Stroke Unit) mit Mainkofen in Deggen-
  dorf errichtet
  - Medizinisches Versorgungszentrum
wurde gegründet
  Folgende bauliche
Maßnahmen bzw. Verbesserung der Ausstat-
  tung wurden
durchgeführt:
  - Bauabschnitt 3 der Gebäudesanierung
wurde 2003 begonnen
  und 2004 abgeschlossen
  - Kinderintensivstation
wurde erweitert
  - Ein neuer Nierensteinzertrümmerer
wurde bestellt; kommt
  noch diese
Tage (500.000 €)
  - 2 neue Links –
Herzkathedermessplätze wurden bereits
  bestellt; die
Inbetriebnahme erfolgt Mitte 2008
  - Das Parkdeck wird derzeit
saniert
  - Umbau für das Medizinische
Versorgungszentrum läuft;
  der 4.Bauabschnitt
zur Sanierung im Klinikum Deggendorf
  erfolgt zur
Zeit
  o Die drei Kreiskliniken
verstärken die Zusammenarbeit unter-
  einander
und mit den niedergelassenen Ärzten.
  jetzt
nur noch Klinikum Deggendorf und Fachklinik für
  Amputationsmedizin
Osterhofen;
  umgesetzt,
jetzt Daueraufgabe
  o Die Fortbildung für
das ärztliche und pflegerische Personal wird
  weiter
intensiviert.
  umgesetzt,
jetzt Daueraufgabe
  o Im Rahmen der Pflegeoffensive
ist die Zusammenarbeit der
  drei
Kreiskliniken mit den Alten- und Pflegeheimen sowie den
  ambulanten
Pflegediensten zu optimieren und ein gemeinsames
  Fortbildungsprogramm
zu initiieren.
  umgesetzt,
jetzt Daueraufgabe
  o In den drei Kreiskliniken
wird ein Qualitätsmanagement ein-
  geführt,
das unter anderem eine regelmäßige Befragung   von
  Patienten,
Mitarbeitern und einweisenden Ärzten beinhaltet.
  umgesetzt,
wird beibehalten
  o Das Klinikum Deggendorf
soll wieder akademisches Lehr-
  krankenhaus
werden.
  umgesetzt,
Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus
  der
Medizinischen Hochschule Hannover einer in ganz
  Europa
führenden und anerkannten Uni-Klinik
• Das Klinikum Deggendorf mit seinem in
  Niederbayern
wohl einmaligen
  Leistungsspektrum muss auch künftig
auf dem neuesten Level gehalten
  werden und dazu in den nächsten
Jahren weiter saniert und modernen
  Anforderungen angepasst werden.
  umgesetzt,
Daueraufgabe
• Das Kreiskrankenhaus Plattling - eine
notwendige und wichtige Einrich-
  tung - bedarf einer grundlegenden
Sanierung und Aufwertung.
  Schließung
war unumgänglich; Gründe sind hinreichend bekannt
• Bewährt hat sich die Umstrukturierung
des Osterhofener Hauses in eine
  Fachklinik für Amputationsmedizin.
  erhebliche
Defizite zwangen zur Umstrukturierung, zur Umwan-
  dlung in eine GmbH; Einsparpotentiale
wurden gefunden und
  umgesetzt; 2007 bestes
Ergebnis seit Bestehen der Klinik, jedoch
  leider immer noch im Verlustbereich;
Erhalt der Einrichtung ist
  durch Kreistagsbeschluss
bis Ende 2009 gesichert;
  medizinischer
und pflegerischer Ruf ist weiter ungebrochen gut
• Neben den baulichen sind aber auch organisatorische
Massnahmen zu
  ergreifen, um die Patientenzufriedenheit
zu steigern.
  o Durch organisatorische
Massnahmen und die Verbesserung der
Ausstattung
ist bei den Ärzten und beim Pflegepersonal Zeit für
die Belange
der Patienten und der Angehörigen zu gewinnen.
Errichtung
der zentralen Patientenaufnahmestation,
ansonsten
umgesetzt im Rahmen des Möglichen
  o Dazu werden:
  o auf allen Stationen und
Funktionsabteilungen der drei Kreis-
kliniken leistungsfähige
EDV Anlagen installiert und diese mit-
einander vernetzt.
Den niedergelassenen Ärzten wird die
Anschlussmöglichkeit
angeboten.
umgesetzt
(für Niedergelassene derzeit wegen Daten-
schutz
nicht möglich)
  o zum direkten Zugriff
auf neueste Veröffentlichungen im Bereich
  der Medizin
und Pflege sowie Zugang zum Internet ermöglicht
umgesetzt
  o die Beschäftigten
der einzelnen Stationen in ein internes Vor-
  schlagswesen
zur Optimierung der Arbeitsabläufe eingebunden
umgesetzt
  o handschriftliche Patientenakten
auf elektronische umgestellt
in
Umsetzung
  o Hol- und Bringdienste
eingerichtet
eingeführt
  o mit ehrenamtlichen Helfern
Besorgungsdienste für Patienten
  organisiert
umgesetzt
(grüne Engel), in Kinderabteilung durch
Kinderschutzbund
  o die Parkgebühren
für ambulante Patienten abgeschafft
konnte
aus hinreichend bekannter finanzieller Situation
nicht
umgesetzt werden
|
Schule/
Bildung |
Der
Rohstoff „Geist“ ist unser höchstes Gut!
  hervorragender
8.Platz in ganz Deutschland was die
  Ausbildungsplatzdichte betrifft!!
(dazu zählen auch die
  Schulen)
•
Für die landkreiseigenen Schulen ist der Bestand zu sichern, das
Pro-
gramm der Baumaßnahmen fortzuschreiben
und die Ausstattung zu
optimieren.
o Unter Bestand sichern fällt
zum Beispiel die Beibehaltung der
Fachsprengel und Sicherung
der Kompetenzzentren der Berufs-
schulen
erreicht
o unter Ausstattung und Optimierung
ist insbesondere die EDV-
Anlage gemeint.
umgesetzt
o Baumaßnahmen: vordringlich
Realschule Plattling
erledigt;
Einweihung der kompletten neuen Schule war
am 19.Oktober
2007; weiterhin Mittagsbetreuung
Robert-Koch-Gymnasium
im Bau; Erweiterung der EDV-
Schule durchgeführt;
Generalsanierung Realschule
Schöllnach
steht kurz vor Spatenstich
• Kooperation zwischen Schulen und
Wirtschaft
Arbeitskreis
SchuleWirtschaft wurde gegründet
Jobmesse wird durchgeführt
Girlsday eingeführt
(einmal jährlich)
• Förderung der Erwachsenenbildung
neue
VHS Deggendorfer Land e.V. wurde gegründet mit sehr
positiver Entwicklung
(finanziell und angebotsmäßig)
|
Umwelt/
Natur |
Im
Einklang mit Natur und Umwelt!
•
Verstärkung der Umwelt- und Energieberatung für Privathaushalte
Energieagentur
wurde beschlossen, EU-Förderantrag läuft
• Weiterführung der bisherigen
Programme insbesondere im Bereich des
Bundesprojektes „Untere
Isar“
durchgeführt;
weiterer Grunderwerb im kleineren Umfang
steht bevor
• Einsatz regenerativer Energien im
Bereich der landkreiseigenen Gebäude
Realschule
Schöllnach erhält Hackschnitzelheizung
• Stärkung des öffentlichen
Personennahverkehrs insbesondere durch die
Abstimmung der Fahrpläne
der Busse untereinander und mit der Bahn
sowie die Einführung
einer Landkreisnetzkarte
Vernetzung
und Landkreiskarte ist umgesetzt; bei Nutzung von
mindestens 5 Personen
pro Linie im Schnitt kann jederzeit Aus-
weitung erfolgen;
Unterstützung des Knotenpunktes Hauptbahn-
hof Deggendorf;
Verlegung des Busbahnhofes in Planung;
Unterstützung
des Knotenpunktes Plattling
• Unterstützung der Bewerbung
von Deggendorf-Plattling für die Landes-
gartenschau 2010 als Chance
für eine vorbildliche, grünordnerische
Entwicklung
und als spätere Nutzung als Naherholungsgebiet
Bewerbung für
Landesgartenschau 2010 war nicht erfolgreich,
dafür die Bewerbung
der Stadt Deggendorf für die Landesgarten-
schau 2014
|
| Familie |
Die
Keimzelle unserer Gesellschaft!
•
Familienergänzende Betreuungsangebote durch Ausbau der außerschu-
lischen Kinderbetreuung
sowie der freiwilligen Nachmittagsbetreuung
an Schulen
Tagesmütter
qualifiziert, ausreichendes Angebot wird vorge-
halten; Elternbefragung
wurde durchgeführt; Auswertung liegt
vor und kann von
Gemeinden und Städte umgesetzt werden
• Unterstützung der
Gemeinden bei der Ausweisung von preisgünstigem
Bauland
Daueraufgabe
je nach Bedarf
• Einsatz für mehr familien-
und behindertengerechten Ausbau der
öffentlichen Gebäude
und Busse
bei
Gebäuden umgesetzt (z.B. Landratsamt, Realschule Platt-
ling), bei Bussen
zu wenig Bedarf, Behindertenbeauftragten
bestellt
• Einsatz für mehr "öffentliche
Sicherheit"
umgesetzt
durch regelmäßige Sicherheitsgespräche mit der
Polizei; Bundespolizei-Standort
gesichert (durch beste Kontakte
nach München
und Berlin)
Polizeistandort
wurde ausgebaut (durch beste Kontakte nach
München); enge
Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwalt-
schaft
|
| Jugend |
Motivierte
Jugendliche heute –
Fundament unserer Gesellschaft von morgen!
•
Ausbau des Angebotes an Jugenddiscos
o Derzeit werden
vier Jugenddiskos in der Stadthalle für Jugend-
liche
ab 14 Jahren mit 700 bis 1000 Teilnehmern durchgeführt.
Gesponsert
wird diese Veranstaltung von der Sparkasse. Der
Ausbau
bedeutet, dass man jährlich 8 bis 10 Veranstaltungen,
organisiert
vom Jugendamt, durchführen könnte und dabei
auch
in den Städten Plattling und Osterhofen. Anzudenken wäre
auch,
ob für diesen Tag ein Hol- und Bringdienst durch Busse
organisiert
wird.
umgesetzt,
in Plattling wegen zu geringem Interesse
wieder
eingestellt
• Unterstützung der Schulsozialarbeit
in
meiner Amtszeit auf 3 Stellen aufgestockt, jetzt sogar Aus-
weitung auf
6 Stellen beschlossen
• Verstärkung der Präventionsarbeit
für Kinder und Jugendliche
(z.B. Integrationsprojekte
für Aussiedler und Ausländer)
umgesetzt
• Weiterführung der finanziellen
Förderung des Jugendheimbaus
umgesetzt
• Förderung von sozialen Trainingskursen
und „Anti-Gewalt“-Programmen
umgesetzt
• Unterstützung gemeindlicher
Aktivitäten zum Einsatz von Discobussen
umgesetzt
|
Ehrenamtliches
Engagement |
Ehrenamt
– unverzichtbare Leistung für unser Zusammenleben!
•
Schaffung einer Beratungsstelle als zentrale Ansprechstelle für Vereine
und ehrenamtlich Tätige
umgesetzt,
große Inanspruchnahme
• Kontaktstelle für ehrenamtliches
soziales Helfen
umgesetzt
• Infostelle für die Bürger
über das Vereinsangebot, Veranstaltungen und
sonstige ehrenamtliche
Angebote im Landkreis
umgesetzt,
Internetangebot gemeins. mit der Stadt Deggendorf
• Unterstützung der Sicherheits-,
Hilfs- und Rettungsdienste für mehr
Sicherheit
unserer Bürger
umgesetzt, Daueraufgabe
|
|
Dienstleistungs-
betrieb Landratsamt
|
Die
Bürgerinnen und Bürger sind Kunden!
•
Einleitung einer Serviceoffensive um die Zufriedenheit der Bürger
sicherzustellen
o Ich werde dazu eine
Bürgerbefragung durchführen mit dem
Ziel
zu erfahren was besonders positiv und was besonders
negativ
aufgenommen wird und außerdem können dabei Ver-
besserungsvorschläge
gemacht werden.
durch
Projektarbeit Wirtschaftsschule in kleinem Um-
fang
umgesetzt; wegen größerem finanziellem Aufwand
zurückgestellt
o Einrichtung von
Wartebereichen und mehr Spielecken
Wartebereiche
sind ausreichend vorhanden, ein Bedarf
an
mehr Spielecken besteht nicht
o
z.B. auch Umbau des Eingangsbereiches des Landratsamtes
umgesetzt
• Schaffung bürgerfreundlicher
Öffnungszeiten und eines mit den anderen
Behörden am
Ort abgestimmten öffentlichen Dienstleistungstages
umgesetzt
• Einführung neuer Kommunikationstechniken
o z.B. telematisches
Bürgeramt, Bezahlung mit Scheckkarte in
der
Zulassungsstelle, Reservierung von Wunschkennzeichen
über
Internet, die Möglichkeit Formulare über Internet herun-
terzuladen
o "Die Daten
sollen laufen, nicht die Bürger!"
umgesetzt,
zusätzlich wird im Januar 2008 ein Kassenautomt
in
Betrieb genommen
• Verbraucherschutz: Intensive Aufklärung
und Information sowie um-
fassende Kontrolle
o Zusammenfassung
in einem Sachgebiet
umgesetzt
in einer Abteilung
|