Bilanz 2002

Arbeitsplätze/
Wirtschaft

Als Partner der Unternehmen auftreten!
    -> Bestandsaufnahme, um unsere Stärken und Schwächen festzustellen
    -> Unsere Stärken gezielt darstellen


    • Prüfung für welche Branchen eine Ansiedlung im Landkreis besonders attraktiv wäre.
        o Eine Stärke-/Schwächeanalyse ist daher durchzuführen. Zum Beispiel müsste
         aufgrund unserer Infrastruktur der Landkreis besonders für Dienstleistungsbetriebe
         im Bereich der Logistik usw. interessant sein.
    • Gezieltes Standortmarketing bei diesen Branchen.
    • Einbeziehen der Kontakte der Fachhochschule und vor allem der Unternehmen,
       um gemeinsam für den Landkreis zu werben. Alle sollen sich mit der gemeinsamen
       Aufgabe identifizieren und sich eingebunden in das Gesamtkonzept als „Botschafter
       des Landkreises Deggendorf“ in ihrem Umfeld für Betriebsansiedlung im Landkreis stark machen.
        umgesetzt
    • Professioneller Internetauftritt der Wirtschaftsförderung des Landkreises mit Vernetzung
       zu allen interessierten Betrieben, zu den Städten, Gemeinden, Bildungseinrichtungen
       und zum Innovations Technologie Campus (ITC)
        umgesetzt durch Landkreis-Homepage und Betriebedatenbank
    • Schaffung eines „Projektmanagers“ als Ansprechpartner für Betriebe in allen Fragen
       für die das Landratsamt zuständig ist umgesetzt, sogar Regionalmanagement eingeführt
    • Einrichtung eines „Runden Tisches“ aus Unternehmen und Verwaltung
        umgesetzt durch "Botschaftertreffen", Gesprächsrunden im
        Landratsamt und durch Unternehmertag am ITC

    • Aufbau des „Treffpunkt Deggendorf“ als regelmäßige Gesprächsrunde
      der Unternehmer und Behörden und sonstiger Interessierter
        umgesetzt durch regelmäßigen Unternehmertag am ITC
    • Einsatz für den Ausbau unserer Donau als wirtschaftliche Lebensader im Einklang
       zwischen Ökologie und Ökonomie
        Einsatz erfolgt andauernd

 

Tourismus

Zugpferd schöne Landschaft!
     -> Sich den veränderten Bedingungen anpassen

    • Entwicklung des Landkreises zum Radlerparadies in Ostbayern durch
      den Bau neuer Fahrradwege, der Verknüpfung der bestehenden, der
      Verbindung von Donau und Nationalpark sowie den Ausbau der
      Infrastruktur
        o Die vorhandenen überregionalen Radwege, wie der Donau-
           radweg und der Isarradweg sowie der Vilstalradweg und der
           Isarradweg sollen miteinander noch besser verknüpft werden
           und die „Waldseite“ ist durch neue Radwege und Ausweisung
           neuer Routen speziell in den touristischen Schwerpunkten
           Bernrieder Tal und Lallinger Winkel mit einzubeziehen. Die
           Donau ist mit dem Nationalpark zu verbinden. Zum Beispiel
           kann jemand den kostenlosen Fahrradtransport mit der
           Waldbahn nach Regen nutzen und über Grafling nach Deggen-
           dorf zurück radeln. Bei der Infrastruktur sind Servicestationen
           erforderlich. Die Einbindung der örtlichen Gastronomie, die
           Entwicklung neuer Übernachtungsangebote auf Radler abge-
           stimmt - gehobene Preiskategorie - ist erforderlich.
           umgesetzt:
             - Radweg Hengersberg – Eging
             - Radweg Plattling – Otzing
             - Mountainbike-Routen ausgewiesen
             - Waldbahn – Radtransport möglich
             - durchgehend befahrbarer Waldbahn-Radweg
             - Verbesserung Donau-Radweg + Via Danubia bei Mühlham
             - weitere Radwege sind bereits beschlossen
                (Schöllnsteiner Ohe, Otzing – Landkreisgrenze, Bernried BA I)
             - Anregungen der Gastronomie sind erfolgt
             - Internetangebot für Radtourismus mit GPS-Angebot installiert
             - Goldsteig-Premium-Wanderweg eröffnet
             - Bayerwald-Card wurde eingeführt

    • Entwicklung und Förderung innovativer Angebote in der Gastronomie
      und bei den Beherbergungsbetrieben unter Berücksichtigung der
      Kurz- und Wochenendurlauber
      Vermarktung Pauschalangebote durch Landkreis
        o Erforderlich sind spezielle Familienangebote und Programme
           für Kinder, Wellness-Angebote kombiniert mit der Land-
           wirtschaft - Heubad, Molke - oder spirituellen Angeboten -
           Kloster auf Zeit, Meditationen. Außerdem sind Aktivurlaube
           mit der Möglichkeit der Ausübung von traditionellem Hand-
           werk - Apfelernte, Mosten, Kartoffelernte, Krauternte, usw. - anzubieten.
           - teilweise umgesetzt, Betriebe müssen weiter überzeugt werden
             - Schulungsmaßnahmen für Vermieter durch
                Zusammenarbeit z.B. mit Tourismusakademie Lam

    • Entwicklung und Aufbau von buchbaren Angeboten im Bereich Natur und Kultur
        o Tagestouren mit Museen, Klöstern und herausragenden Landschaftsbereichen
           teilweise umgesetzt
    • Förderung der Kultur aus der Region für die Region
        o Für Künstler, Musiker, Laienspielgruppen etc. Räumlichkeiten
           schaffen und damit eine Verbindung der Künstler unterein-
           ander ermöglichen, außerdem Unterstützung örtlichen
           Engagements zur Wiederbelebung historischer Schauspielauf-
           führungen oder Brauchtumsgruppen.
             - in einigen Orten mit Unterstützung durch Leader +
                umgesetzt, Daueraufgabe
             - Unterstützung Guntherfestspiele 2008
             - Kooperation mit Künstlern für neue Projekte –
               Kulturwald 2008

    • Moderner Internetauftritt des Tourismusbereiches
        o Internetauftritt mit Unterkunftsverzeichnis, Buchungsmög-
          lichkeiten, Freizeitangeboten und Veranstaltungskalender,
          vernetzt mit den Gemeinden, den Nachbarlandkreisen und
          dem Tourismusverband.
          umgesetzt:
             - Gastgeberdatenbank mit Schulungen z.B. Thema
               Freimelden, Pauschalangeboten
             - neue Arbeitsgemeinschaft Bayer. Wald innerhalb des
               Tourismusverbandes Ostbayern ist gegründet;
               Werbekampagne läuft
             - Veranstaltungskalender für alle Gemeinden
             - Einspeisung in Redaktionen beim TVO und Bayer. Wald

 

Gesundheit

Ziel meiner Gesundheitspolitik ist
    -> eine optimale medizinische Versorgung auf höchstem Niveau!
    -> die Zufriedenheit der Patienten mit der Versorgung!

    • Der medizinische und pflegerische Standard muss auch im Hinblick auf
      neue Krankheitsschwerpunkte und Therapiemöglichkeiten weiterent-
      wickelt werden.
        - Palliativmedizin eingeführt
        - Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Aufbau
        - Strahlentherapiezentrum installiert
        - Schlaganfall-Einheit (Stroke Unit) mit Mainkofen in Deggen-
          dorf errichtet
        - Medizinisches Versorgungszentrum wurde gegründet
          Folgende bauliche Maßnahmen bzw. Verbesserung der Ausstat-
          tung wurden durchgeführt:
        - Bauabschnitt 3 der Gebäudesanierung wurde 2003 begonnen
          und 2004 abgeschlossen
        - Kinderintensivstation wurde erweitert
        - Ein neuer Nierensteinzertrümmerer wurde bestellt; kommt
          noch diese Tage (500.000 €)
        - 2 neue Links – Herzkathedermessplätze wurden bereits
          bestellt; die Inbetriebnahme erfolgt Mitte 2008
        - Das Parkdeck wird derzeit saniert
        - Umbau für das Medizinische Versorgungszentrum läuft;
          der 4.Bauabschnitt zur Sanierung im Klinikum Deggendorf
          erfolgt zur Zeit

        o Die drei Kreiskliniken verstärken die Zusammenarbeit unter-
           einander und mit den niedergelassenen Ärzten.
           jetzt nur noch Klinikum Deggendorf und Fachklinik für
           Amputationsmedizin Osterhofen;
           umgesetzt, jetzt Daueraufgabe
        o Die Fortbildung für das ärztliche und pflegerische Personal wird
           weiter intensiviert.
           umgesetzt, jetzt Daueraufgabe
        o Im Rahmen der Pflegeoffensive ist die Zusammenarbeit der
           drei Kreiskliniken mit den Alten- und Pflegeheimen sowie den
           ambulanten Pflegediensten zu optimieren und ein gemeinsames
           Fortbildungsprogramm zu initiieren.
           umgesetzt, jetzt Daueraufgabe
        o In den drei Kreiskliniken wird ein Qualitätsmanagement ein-
           geführt, das unter anderem eine regelmäßige Befragung            von
           Patienten, Mitarbeitern und einweisenden Ärzten beinhaltet.
           umgesetzt, wird beibehalten
        o Das Klinikum Deggendorf soll wieder akademisches Lehr-
           krankenhaus werden.
           umgesetzt, Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus
             der Medizinischen Hochschule Hannover einer in ganz
             Europa führenden und anerkannten Uni-Klinik

    • Das Klinikum Deggendorf mit seinem in            Niederbayern wohl einmaligen
       Leistungsspektrum muss auch künftig auf dem neuesten Level gehalten
       werden und dazu in den nächsten Jahren weiter saniert und modernen
       Anforderungen angepasst werden.
       umgesetzt, Daueraufgabe
    • Das Kreiskrankenhaus Plattling - eine notwendige und wichtige Einrich-
       tung - bedarf einer grundlegenden Sanierung und Aufwertung.
       Schließung war unumgänglich; Gründe sind hinreichend bekannt
    • Bewährt hat sich die Umstrukturierung des Osterhofener Hauses in eine
       Fachklinik für Amputationsmedizin.
       erhebliche Defizite zwangen zur Umstrukturierung, zur Umwan-
        dlung in eine GmbH; Einsparpotentiale wurden gefunden und
        umgesetzt; 2007 bestes Ergebnis seit Bestehen der Klinik, jedoch
        leider immer noch im Verlustbereich; Erhalt der Einrichtung ist
        durch Kreistagsbeschluss bis Ende 2009 gesichert;

       medizinischer und pflegerischer Ruf ist weiter ungebrochen gut
    • Neben den baulichen sind aber auch organisatorische Massnahmen zu
      ergreifen, um die Patientenzufriedenheit zu steigern.
        o Durch organisatorische Massnahmen und die Verbesserung der
          Ausstattung ist bei den Ärzten und beim Pflegepersonal Zeit für
          die Belange der Patienten und der Angehörigen zu gewinnen.
            Errichtung der zentralen Patientenaufnahmestation,
            ansonsten umgesetzt im Rahmen des Möglichen

        o Dazu werden:
        o auf allen Stationen und Funktionsabteilungen der drei Kreis-
          kliniken leistungsfähige EDV Anlagen installiert und diese mit-
          einander vernetzt. Den niedergelassenen Ärzten wird die
          Anschlussmöglichkeit angeboten.
            umgesetzt (für Niedergelassene derzeit wegen Daten-
            schutz nicht möglich)

        o zum direkten Zugriff auf neueste Veröffentlichungen im Bereich
          der Medizin und Pflege sowie Zugang zum Internet ermöglicht
             umgesetzt
        o die Beschäftigten der einzelnen Stationen in ein internes Vor-
          schlagswesen zur Optimierung der Arbeitsabläufe eingebunden
            umgesetzt
        o handschriftliche Patientenakten auf elektronische umgestellt
            in Umsetzung
        o Hol- und Bringdienste eingerichtet
            eingeführt
        o mit ehrenamtlichen Helfern Besorgungsdienste für Patienten
          organisiert
            umgesetzt (grüne Engel), in Kinderabteilung durch
            Kinderschutzbund

        o die Parkgebühren für ambulante Patienten abgeschafft
            konnte aus hinreichend bekannter finanzieller Situation
            nicht umgesetzt werden

 

Schule/
Bildung

Der Rohstoff „Geist“ ist unser höchstes Gut!

       hervorragender 8.Platz in ganz Deutschland was die
       Ausbildungsplatzdichte betrifft!! (dazu zählen auch die
       Schulen)

    • Für die landkreiseigenen Schulen ist der Bestand zu sichern, das Pro-
      gramm der Baumaßnahmen fortzuschreiben und die Ausstattung zu
      optimieren.
      o Unter Bestand sichern fällt zum Beispiel die Beibehaltung der
        Fachsprengel und Sicherung der Kompetenzzentren der Berufs-
        schulen
          erreicht
      o unter Ausstattung und Optimierung ist insbesondere die EDV-
        Anlage gemeint.
          umgesetzt
      o Baumaßnahmen: vordringlich Realschule Plattling
          erledigt; Einweihung der kompletten neuen Schule war
          am 19.Oktober 2007; weiterhin Mittagsbetreuung
          Robert-Koch-Gymnasium im Bau; Erweiterung der EDV-
          Schule durchgeführt; Generalsanierung Realschule
          Schöllnach steht kurz vor Spatenstich

     • Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft
         Arbeitskreis SchuleWirtschaft wurde gegründet
         Jobmesse wird durchgeführt
         Girlsday eingeführt (einmal jährlich)

     • Förderung der Erwachsenenbildung
         neue VHS Deggendorfer Land e.V. wurde gegründet mit sehr
         positiver Entwicklung (finanziell und angebotsmäßig)

 

Umwelt/
Natur

Im Einklang mit Natur und Umwelt!

     • Verstärkung der Umwelt- und Energieberatung für Privathaushalte
         Energieagentur wurde beschlossen, EU-Förderantrag läuft
     • Weiterführung der bisherigen Programme insbesondere im Bereich des
        Bundesprojektes „Untere Isar“
         durchgeführt; weiterer Grunderwerb im kleineren Umfang
         steht bevor

     • Einsatz regenerativer Energien im Bereich der landkreiseigenen Gebäude
         Realschule Schöllnach erhält Hackschnitzelheizung
     • Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs insbesondere durch die
        Abstimmung der Fahrpläne der Busse untereinander und mit der Bahn
        sowie die Einführung einer Landkreisnetzkarte
         Vernetzung und Landkreiskarte ist umgesetzt; bei Nutzung von
         mindestens 5 Personen pro Linie im Schnitt kann jederzeit Aus-
         weitung erfolgen; Unterstützung des Knotenpunktes Hauptbahn-
         hof Deggendorf; Verlegung des Busbahnhofes in Planung;
         Unterstützung des Knotenpunktes Plattling

     • Unterstützung der Bewerbung von Deggendorf-Plattling für die Landes-
       gartenschau 2010 als Chance für eine vorbildliche, grünordnerische
       Entwicklung und als spätere Nutzung als Naherholungsgebiet
         Bewerbung für Landesgartenschau 2010 war nicht erfolgreich,
         dafür die Bewerbung der Stadt Deggendorf für die Landesgarten-
         schau 2014

 

Familie

Die Keimzelle unserer Gesellschaft!

     • Familienergänzende Betreuungsangebote durch Ausbau der außerschu-
        lischen Kinderbetreuung sowie der freiwilligen Nachmittagsbetreuung
        an Schulen
         Tagesmütter qualifiziert, ausreichendes Angebot wird vorge-
         halten; Elternbefragung wurde durchgeführt; Auswertung liegt
         vor und kann von Gemeinden und Städte umgesetzt werden

     • Unterstützung der Gemeinden bei der Ausweisung von preisgünstigem
        Bauland
         Daueraufgabe je nach Bedarf
     • Einsatz für mehr familien- und behindertengerechten Ausbau der
        öffentlichen Gebäude und Busse
         bei Gebäuden umgesetzt (z.B. Landratsamt, Realschule Platt-
         ling), bei Bussen zu wenig Bedarf, Behindertenbeauftragten
         bestellt

     •
Einsatz für mehr "öffentliche Sicherheit"
         umgesetzt durch regelmäßige Sicherheitsgespräche mit der
         Polizei; Bundespolizei-Standort gesichert (durch beste Kontakte
         nach München und Berlin)
         Polizeistandort wurde ausgebaut (durch beste Kontakte nach
         München); enge Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwalt-
         schaft

 

Jugend

Motivierte Jugendliche heute –
Fundament unserer Gesellschaft von morgen!

     • Ausbau des Angebotes an Jugenddiscos
         o Derzeit werden vier Jugenddiskos in der Stadthalle für Jugend-
           liche ab 14 Jahren mit 700 bis 1000 Teilnehmern durchgeführt.
           Gesponsert wird diese Veranstaltung von der Sparkasse. Der
           Ausbau bedeutet, dass man jährlich 8 bis 10 Veranstaltungen,
           organisiert vom Jugendamt, durchführen könnte und dabei
           auch in den Städten Plattling und Osterhofen. Anzudenken wäre
           auch, ob für diesen Tag ein Hol- und Bringdienst durch Busse
           organisiert wird.
             umgesetzt, in Plattling wegen zu geringem Interesse
             wieder eingestellt

     • Unterstützung der Schulsozialarbeit
          in meiner Amtszeit auf 3 Stellen aufgestockt, jetzt sogar Aus-
          weitung auf 6 Stellen beschlossen

     • Verstärkung der Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche
        (z.B. Integrationsprojekte für Aussiedler und Ausländer)
         umgesetzt
     • Weiterführung der finanziellen Förderung des Jugendheimbaus
         umgesetzt
     • Förderung von sozialen Trainingskursen und „Anti-Gewalt“-Programmen
         umgesetzt
     • Unterstützung gemeindlicher Aktivitäten zum Einsatz von Discobussen
         umgesetzt

 

Ehrenamtliches
Engagement

Ehrenamt – unverzichtbare Leistung für unser Zusammenleben!

     • Schaffung einer Beratungsstelle als zentrale Ansprechstelle für Vereine
        und ehrenamtlich Tätige
         umgesetzt, große Inanspruchnahme
     • Kontaktstelle für ehrenamtliches soziales Helfen
         umgesetzt
     • Infostelle für die Bürger über das Vereinsangebot, Veranstaltungen und
        sonstige ehrenamtliche Angebote im Landkreis
         umgesetzt, Internetangebot gemeins. mit der Stadt Deggendorf
     • Unterstützung der Sicherheits-, Hilfs- und Rettungsdienste für mehr
         Sicherheit unserer Bürger
         umgesetzt, Daueraufgabe

 

Dienstleistungs-
betrieb
Landratsamt

Die Bürgerinnen und Bürger sind Kunden!

     • Einleitung einer Serviceoffensive um die Zufriedenheit der Bürger
        sicherzustellen
        o Ich werde dazu eine Bürgerbefragung durchführen mit dem
           Ziel zu erfahren was besonders positiv und was besonders
           negativ aufgenommen wird und außerdem können dabei Ver-
           besserungsvorschläge gemacht werden.
             durch Projektarbeit Wirtschaftsschule in kleinem Um-
             fang umgesetzt; wegen größerem finanziellem Aufwand
             zurückgestellt

         o Einrichtung von Wartebereichen und mehr Spielecken
             Wartebereiche sind ausreichend vorhanden, ein Bedarf
             an mehr Spielecken besteht nicht
         
o z.B. auch Umbau des Eingangsbereiches des Landratsamtes
             umgesetzt
      • Schaffung bürgerfreundlicher Öffnungszeiten und eines mit den anderen
         Behörden am Ort abgestimmten öffentlichen Dienstleistungstages
           umgesetzt
      • Einführung neuer Kommunikationstechniken
         o z.B. telematisches Bürgeramt, Bezahlung mit Scheckkarte in
           der Zulassungsstelle, Reservierung von Wunschkennzeichen
           über Internet, die Möglichkeit Formulare über Internet herun-
           terzuladen
         o "Die Daten sollen laufen, nicht die Bürger!"
              umgesetzt, zusätzlich wird im Januar 2008 ein Kassenautomt
              in Betrieb genommen

     • Verbraucherschutz: Intensive Aufklärung und Information sowie um-
        fassende Kontrolle
         o Zusammenfassung in einem Sachgebiet
              umgesetzt in einer Abteilung