Arbeitsplätze/
Wirtschaft |
Als
Partner der Unternehmen auftreten!
-> Betriebe sind stets willkommen
-> Weitere Betriebsansiedlungen wie Plattling Papier wären wünschenswert
-> Bestehende Arbeitsplätze sichern und weiter ausbauen
• Regionalmangement
wird beibehalten und weiter ausgebaut
• ITC weiter als Plattform für Innovation und Firmengründungen
ausbauen, weiterhin enge Kooperation mit FH Deggendorf
• Botschafterwesen weiter ausbauen, Netzwerk weiter spinnen
• Unternehmertag am ITC als feste Einrichtung weiterführen
• Flächendeckende DSL-Versorgung ermöglichen (Breitbandinitiative)
• Holz-Cluster gründen und etablieren, Rohstoff-Gewinnung vor
der Haustüre, Waldbauern und verarbeitendes Gewerbe profitieren,
Wertschöpfung bei uns realisieren!
• Mechatronik-Netzwerk ausbauen
• Jobbörse als Nachwuchsbörse für Betriebe weiterführen
• Wachstumspotentiale aus energetischer Gebäudesanierung nutzen
(Energieagentur – win-win-Situation)
• Erweiterung der FH Deggendorf ist die entscheidende Wirtschaftsförderung
• Gelungene Aufnahme in die neue Leader-Plus-Förderperiode
2007-2013 sinnvoll umsetzen
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| Tourismus |
• Marke Bayerischer Wald in den Köpfen der Leute festsetzen und am Markt
etablieren (mit allen Bayerwaldlandkreisen)
• Qualifizierungsoffensive der Betriebe unterstützen
• Radwege weiter ausbauen
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| Gesundheit |
Ziel
meiner Gesundheitspolitik ist weiterhin
-> Eine optimale medizinische Versorgung auf höchstem Niveau
-> Die Zufriedenheit der Patienten mit der Versorgung
-> Der Patient muss im Mittelpunkt stehen!
• Den sehr
erfolgreich eingeschlagenen Weg weiterführen
• Das Klinikum in kommunaler Hand behalten
• Weitere Modernisierung: BA 4 Gebäudesanierung ist begonnen
und wird 2009 abgeschlossen werden; Förderung für BA 5 (letzter
Gebäudeflügel) erreichen in der Periode 2008 – 2014 und
nach Möglichkeit umsetzen
• Medizinische Ausstattung des Klinikums Deggendorf auf neuestem
Stand halten
• Die überregionale Bedeutung des Klinikums weiter sichern
und ausbauen
• Med. Versorgung im niedergelassenen Bereich durch Zusammenarbeit
und Kooperationen sichern (aber keine Konkurrenz zu den niedergelassenen
Ärzten)
• Betrieb der Fachklinik Osterhofen nach Möglichkeit über
2010 hinaus fortführen, jedoch ohne Verluste
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Schulen/
Bildung |
Den
Rohstoff „Geist“ als unser höchstes Gut weiter fördern!
• Baumaßnahmen
fortführen:
o 2008 – 2010 Realschule Schöllnach
o im Anschluss Schulzentrum Deggendorf generalsanieren
o dann Realschule Osterhofen sanieren
• Kooperation zwischen Schulen und Wirtschaft fortführen (Arbeitskreis
SchuleWirtschaft)
• Weitere Förderung der Erwachsenenbildung
• Erweiterung der Fachhochschule vorantreiben und unterstützen
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Umwelt/
Natur |
Im
Einklang mit Natur und Umwelt!
• Energieberatungsagentur
installieren und mit Leben erfüllen (Einsparpotentiale für Privathaushalte
einerseits, Umweltschutz anderseits)
• Weiterführung der bisherigen Programme insbesondere im Bereich
des Bundesprojektes „Untere Isar“
• Einsatz regenerativer Energien im Bereich der landkreiseigenen
Gebäude bei Erneuerungsmaßnahmen
• Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs Ausweitung
bei Annahme des Angebotes von mindestens fünf Fahrgästen pro
Linie im Schnitt
• Positive Begleitung der Stadt Deggendorf bei der Landesgartenschau
2014
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| Familie |
Die
Keimzelle unserer Gesellschaft!
• Vereinbarkeit
von Familie und Beruf weiter stärken (vorrangig Aufgabe der Städte
und Gemeinden)
• Tagesmütter entsprechend dem Bedarf weiter qualifizieren
• Aufbau und Unterstützung einer ehrenamtlichen Präventionsorganisation
zur Betreuung von gefährdeten Kindern, Jugendlichen und Familien
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| Jugend |
Motivierte
Jugendliche heute –
Fundament unserer Gesellschaft von morgen!
• Jugenddiscos
beibehalten
• Kreisjugendring und Jugendsportangebote weiter stärken
• Schulsozialarbeit beibehalten und nach Bedarf ausbauen
• Präventionsarbeit für Kinder und Jugendliche weiterführen
(u.a. auch weiterhin Integrationsprojekte für Aussiedler und Ausländer)
• Weiterführung der finanziellen Förderung des Jugendheimbaus
• Förderung von sozialen Trainingskursen und „Anti-Gewalt“
– Programmen
• Qualifizierungsmaßnahmen für Vollzeit- und Bereitschaftspflegeeltern
durchführen
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| Senioren |
• Senioreneinrichtungen
für aktive Senioren weiter unterstützen
• Altwerden in Würde begleiten
• Pflegestandards überwachen
• Rüstige Senioren für wichtige ehrenamtliche Aufgaben
gewinnen
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Ehrenamtliches
Engagement |
Ehrenamt
– unverzichtbare Leistung für unser Zusammenleben!
• Beratungsstelle
für Vereine fortführen
• Kontaktstelle für ehrenamtliches soziales Helfen weiter ausbauen
• Weitere Unterstützung der Sicherheits-, Hilfs- und Rettungsdienste
für mehr Sicherheit unserer Bürger (Hochwasser- und Schneekatastrophe
haben die Bedeutung unterstrichen!)
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Dienstleistungsbetrieb
Landratsamt |
->
Die Bürgerinnen und Bürger sind Kunden, das ist weiterhin oberstes
Gebot
-> Serviceangebote, Öffnungszeiten bleiben erhalten
-> Landrat ist weiter der Vermittler zwischen Bürger und Verwaltung |